Motivation für Mens Aperta

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Hast Du auch schon einmal darüber nachgedacht, die Welt zu verbessern? Spenden für den örtlichen Sportverein, Biofleisch kaufen, damit Tiere weniger leiden, mit dem Fahrrad statt dem Auto fahren, um die Umwelt zu schützen oder hast Du sogar darüber nachgedacht, für den Weltfrieden zu kämpfen?

Leider bleibt es für die meisten Menschen bei der Idee. Der Mensch ist nun mal wie er ist. Den Menschen kann man nicht helfen. Es bringt eh alles nichts. Also ist es viel sinnvoller, das eigene Geld und die eigene Zeit für sich selbst zu nutzen. Klar, diese Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. Das gehört zu den Vorteilen einer funktionierenden Demokratie.

Mens Aperta möchte jedoch nicht nur Spaß am Leben verbreiten, sondern auch etwas Gutes tun und die Welt positiv beeinflussen. Was der ausschlaggebende Punkt für Mens Aperta war, die „Weltverbesserung“ anzugehen, ist die Geschichte der Afghanischen Professorin Sakena Yacoobi, Gründerin und Direktorin der Nichtregierungsorganisation Afghan Institute of Learning (AIL).

Nachdem die Taliban in den 1990er Jahren die  Schulen für Mädchen in Afghanistan geschlossen hatten, hat das AIL 80 Hausunterrichtsschulen für 3.000 afghanische Mädchen unterstützt. Unter der Führung von Sakena Yacoobi hat es das AIL geschafft, heute jährlich Hundertausende Kinder und Frauen auszubilden.

Ihre packende und inspirierende Geschichte, die vom mutigen Kampf gegen die Taliban handelt, erzählte Sakena Yacoobi auf einer offiziellen TED Konferenz im Jahr 2015:
http://www.ted.com/talks/sakena_yacoobi_how_i_stopped_the_taliban_from_shutting_down_my_school

Wer nähere Informationen zum Afghan Institute of Learning möchte, sollte sich einmal auf deren Internetseite umsehen www.afghaninstituteoflearning.org

Mens Aperta. Glück, das Dich anzieht.

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