MENS APERTA

Glück und Gemeinschaft

PHILOSOPHIE MENS APERTA

DER NAME MENS APERTA

Der Name Mens Aperta kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie offener oder freier Geist. Er soll die Offenheit gegenüber Neuem und Anderem widerspiegeln. Nur mit einem offenen Geist sind wir auch offen, neue Wege zu beschreiten und alte negative Muster hinter uns zu lassen.

VISION

Mens Aperta steht für Toleranz, Respekt und Offenheit gegenüber allen Menschen. Eine funktionierende weltweite Gesellschaft kann nur so entstehen. Durch den gegenseitigen Respekt aller Menschen. Eine weltweit funktionierende Gesellschaft ist Basis für die nachhaltige Zusammenarbeit mit der Umwelt und somit auch für die Zukunft der Menschheit.

MISSION

Mens Aperta möchte allen Menschen eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. In einer Welt, in der man sich gegenseitig hilft und respektiert. In einer Welt, in der jeder Mensch eine Chance bekommt sein Leben selbst zu bestimmen. In einer Welt, in der die Umwelt respektiert und geachtet wird und in der mit ihr, anstatt gegen sie gearbeitet wird.

MOTIVATION

Ziel von Mens Aperta ist der Zusammenhalt aller Menschen. Mens Aperta wurde eine Marke, die alle Menschen mit demselben Ziel verbindet und die eine gemeinsame Grundlage, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Kultur, schafft. Ängste und übertriebener Egoismus werden überwunden um das größte Problem zu lösen: Die Probleme des menschlichen Miteinanders.

STRATEGIE

Das Zeichen der Marke Mens Aperta schafft eine Gemeinsamkeit, die alle Unterschiede zwischen Menschen überwindet. In der Gemeinsamkeit liegen das Glück und die Zufriedenheit. Ganz besonders in Zeiten großer Veränderungen. Wer Mens Aperta trägt, akzeptiert und wird akzeptiert. Gegenseitige Anerkennung und Akzeptanz sind die übergeordnete Lösung der weltweiten gesellschaftlichen Probleme. Wo alle komplexen Lösungsansätze versagen, sind es die Einfachen, die eine tatsächliche Lösung bieten. Mens Aperta ist eine Lifestylemarke, zusammengefasst in einem Wort: Respekt.

 

WIESO GERADE BILDUNG?

„Armut verhindert Bildung, und Bildung verhindert Armut.“ so steht es auf der Internetseite ARMUT.de, des World Vision Instituts für Forschung und Entwicklung. Diese Aussage wird unter anderem folgendermaßen begründet: In den ländlichen Gebieten der Entwicklungsländer gibt es nur sehr geringe Bildungsangebote. Die Kinder müssen oft zwei bis drei Stunden gehen um eine Schule zu erreichen. Diese strapazierenden Wege sind häufig unüberwindbar, da sie z.B. nicht genügend Essen haben und somit nicht die Kraft für den Schulweg aufbringen können. Da sie sich nicht bilden können, finden sie auch keinen Job um Geld für Essen zu verdienen. Das Ganze ist ein ewiger Teufelskreis. Es ist aber nur eine Begründung für die Armut und das Leid auf der Welt.

Der Weltbericht „Bildung für alle“ zeigt, dass die Ziele, des im Jahr 2000 durch die internationale Gemeinschaft verabschiedeten Aktionsplans „Bildung für alle“ (Education for All, EFA), gescheitert sind. Nicht eines der Ziele wurde bis zum Ziel Jahr 2015 erreicht.

Doch wie schon Nelson Mandela sagte: „Bildung ist der Zugang zu Freiheit, Demokratie und Entwicklung“. Aus diesem Grund sieht Mens Aperta die Bildung als ein fundamentales Element um den Problemen der Welt entgegen zu treten.

Was es bedeutet keine Bildung zu haben ist für die Menschen in Europa schwer nachvollziehbar, da jeder durch wenigstens die Grundschule und sein soziales Umfeld ein absolutes Mindestmaß an Bildung erhalten hat. Die Qualität der Bildung ist dabei nicht immer gut, aber trotzdem wird das Gehirn in einem bestimmten Maß gebildet. Bildung ist dabei nicht nur die Anhäufung von Wissen, sie beinhaltet auch das reflektierte Verhältnis zu sich, anderen und der Welt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Bildung). Sie ist damit Grundlage einen fremden Gedanken nachvollziehen zu können. Einen Menschen ohne Bildung zu beeinflussen ist deshalb sehr leicht. Das ermöglicht verschiedenen Gruppen, sie für ihre Zwecke zu missbrauchen, worunter der Rest der Menschen wiederum zu leiden hat.

Um an diesem Problem etwas zu ändern, braucht es weltweit mehr Schulen und Lehrer. Dieses Unternehmen möchte sich daran beteiligen, dieses Ziel zu erreichen.

WESHALB INTEGRATION?

Wie die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt, sind Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, trotz langen Aufenthalts in Deutschland, oft in fast allen sozialen Bereichen benachteiligt. Das beginnt bei der Schulbildung, Berufsausbildung, Einkommen, bis hin zur Versorgung älterer Menschen.

Diese Benachteiligungen führen oft zu Spannungen und Ängsten zwischen Migranten und Einheimischen. Dazu kommt die Angst vor fremden Kulturen und damit die Angst vor dem Unbekannten.

Ergebnis der Entwicklung der letzten Jahre ist eine zunehmende Gewalt und eine zunehmende Sympathisierung mit extremen politischen Bewegungen. Teilweise unter dem Deckmantel der Religion oder dem Deckmantel der „guten alten Werte“. Wobei letztere weder richtig definiert werden können, noch sonderlich gut sein können, wenn man bedenkt was auf der Welt alles passiert und passiert ist.

Neben der Bildung als Lösungsansatz, braucht es deshalb auch die Integration zur Minderung von Gewalt und Hass und um kriegerische Auseinandersetzungen zu verhindern. Integration ist dabei nicht lediglich ein Thema in Europa, sondern weltweit, betrachtet man die Auseinandersetzungen verschiedener Religionen und Abspaltungen der Religionen untereinander. Weltweit grenzen sich Kulturen gegenseitig aus und oft ist Angst der Grund dafür. So sieht die Psychoanalytikerin Julia Kristeva die Abwehr des Fremden als Abwehr projizierter unbewusster, angstauslösender Aspekte des Eigenen, bei der all jene Komponenten des Fremden Angst auslösen, die nicht in den eigenen „symbolischen Haushalt“ zu integrieren seien.

Dies ist ein Problem der Menschheit das nicht durch Geld alleine gelöst werden kann. Es braucht ein breites Umdenken und positive Erfahrungen und das über Generationen hinweg. Ein erster Start sind Unternehmungen, Feste und Veranstaltungen auf denen niemand ausgegrenzt wird und gemeinsam gefeiert wird, mit einem Verzicht des Einzelnen darauf, andere in Gewissens-nöte zu bringen. Dort muss jeder ein bisschen über seinen Schatten springen können, was den Menschen jedoch leichter fällt, wenn sie einen schönen Moment erleben.

Im Laufe der Zeit soll darüber hinaus auch ein Teil des Geldes genutzt werden um wissenschaftlich an das Problem heran zu gehen, um so neue Lösungen zu finden.